Anlage

Das heutige und moderne „Stadion Am Hombruchsfeld“ hat von der Vereinsgründung 1927 bis heute, eine lange Geschichte hinter sich. Zu Beginn der Vereinsgeschichte verfügte der FC Brünninghausen lediglich einen einfachen Ascheplatz als Platzanlage. In den 70er Jahren gelang es dem Verein, aus eigenen Mitteln, eine Flutlichtanlage sowie ein Jugenheim für die Spieler zu errichten. Der FC Brünninghausen entwickelte sich weiter und ein Spielfeld genügte schon lange nicht mehr aus. In der Zeit zwischen 2007 und 2009 vergrößerte der Verein dann auch seine Sportanlage. Neben dem Bau des heutigen Vereinsheimes und der Umkleidekabinen wurde die alte Sportanlage zu einem Kunstrasenplatz umgebaut sowie durch ein Kleinspielfeld, einen Beachvolleyball-Platz und einem DFB-Minispielfeld hinter dem Vereinsheim erweitert.

Ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte ereignete sich 2010, als der FCB mittels Notarvertrag von der Stadt Dortmund zum Erbbauberechtigten des Sportgeländes über 66 Jahre bestellt wurde und dadurch das Eigentum an der Sportanlage erwarb. Bereits ein Jahr später wurde das Vereinsheim durch den Wintergarten erweitert und bietet heute vielen Gästen ein gemütliches Ambiente zum Fußball schauen. Zudem eröffnete der Verein 2013 eine überdachte Sitzplatztribüne für ca. 200 Zuschauer. Insgesamt finden ca. 2500 Zuschauer ihren Platz im „Stadion Am Hombruchsfeld“. Um den Anforderungen der Senioren Regionalliga sowie einem modernen Fußball gewachsen zu sein, wurde im Herbst 2016 eine fortschrittliche Flutlichtanlage wie auch ein professionelles Kamerasystem installiert. Ziel dabei ist es, in Zukunft eine präzise Videoanalyse betreiben zu können.